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dc.contributor.editorJovanov, Rastko
dc.creatorBarison, Marcello
dc.date.accessioned2017-11-01T10:15:31Z
dc.date.available2017-11-01T10:15:31Z
dc.date.issued2015
dc.identifier0353-5738
dc.identifier.urihttp://rifdt.instifdt.bg.ac.rs/123456789/303
dc.description.abstractDie Frage nach dem Leben ist unentwirrbar mit dem Problem der Identifizierung und mit der Tatsache verbunden, dass jeder Identifizierungsprozess den Erwerb einer Form einschliefit. Und dennoch, scheint es, dass auf biologischer Ebene, d.h. was eine morphogenetische Beschreibung des Status des Lebendigen betrifft, der Terminus Singularitat gerade dort ins Spiel kommt, wo man erwarten würde, auf den Begriff der Identitat zu geraten. Laut Christian De Duve, habe die organische Form keine Identitat, sondern drückte eine - und sei Ausdruck von einer - Singularitat aus. In Anbetracht dieser Bemerkungen, ergibt sich ab sofort das Objekt des vorliegenden Beitrags: klar und konsequent zu erklaren, wodurch sich diese Begriffe - namlich Identitat und Singularitat - unterscheiden und, vor allem, ob sich ihre mogliche Unterscheidung theoretisch begründen lafit.deu
dc.format26 2 (2015) 334-350
dc.formatapplication/pdf
dc.languagede
dc.publisherBeograd : Institut za filozofiju i društvenu teoriju
dc.rightsopenAccess
dc.sourceFilozofija i društvo/Philosophy and Societymul
dc.subjectidentitat
dc.subjectsingularitat
dc.subjectmetastabilitat
dc.subjectmorphogenesis
dc.subjectGilles Deleuze
dc.titleIdentitat und Singularitat. Metastabilitat und Morphogenesis im Ausgang von Deleuzedeu
dc.typearticle
dc.rights.licenseBY-NC-ND
dcterms.abstractЈованов, Растко; Барисон, Марцелло
dc.citation.spage334
dc.citation.epage350
dc.identifier.doi10.2298/FID1502334B
dc.type.versionpublishedVersion
dc.identifier.fulltexthttp://rifdt.instifdt.bg.ac.rs/bitstream/id/4881/301.pdf
dc.identifier.wos000410426200003


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