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dc.contributor.editorJovanov, Rastko
dc.creatorCesarone, Virgilio
dc.date.accessioned2017-11-01T10:15:30Z
dc.date.available2017-11-01T10:15:30Z
dc.date.issued2015
dc.identifier0353-5738
dc.identifier.urihttp://rifdt.instifdt.bg.ac.rs/123456789/301
dc.description.abstractDer Beitrag beabsichtigt, das Verhaltnis zwischen Identitat und politischer Gehorsamkeit auszuloten. Zuerst wird die berühmte Er- munterung von De la Boétie interpretiert: Es reicht sich zu entscheiden, nicht mehr zu dienen, um sofort frei zu sein. Trotzdem verzichtet oft der Mensch auf seine Freiheit zugunsten der Gehorsamkeit zur Macht. Warum geschieht das? Was auf Grunde dieses Verzichts steht, ist ein „tierisches“ Faktor: Alexandre Kojève hat gezeigt, dass in der Dialektik zwischen Herrn und Knecht der Erste das Tier in sich dominieren kann, wahrend der Knecht das Todesrisiko nicht annehmen kann und will. Letztendlich ist der Bezug zum Tod der Ort, in dem jeder fur sich selbst entscheiden kann, ob er durch die Aneignung der eigenen Sterblichkeit eine volle und eigentliche Identitat stiften wird.deu
dc.format26 2 (2015) 325-333
dc.formatapplication/pdf
dc.languagede
dc.publisherBeograd : Institut za filozofiju i društvenu teoriju
dc.rightsopenAccess
dc.sourceFilozofija i društvomul
dc.subjectidentitat
dc.subjectgehorsamkeit
dc.subjectautoritat
dc.subjecttier
dc.subjectherr
dc.titleIdentitat und Gehorsamkeit des zoon politikondeu
dc.typearticle
dc.rights.licenseBY-NC-ND
dcterms.abstractЦесароне, Виргилио; Јованов, Растко
dc.citation.spage325
dc.citation.epage333
dc.identifier.doi10.2298/FID1502325C
dc.type.versionpublishedVersion
dc.identifier.fulltexthttp://rifdt.instifdt.bg.ac.rs//bitstream/id/4879/299.pdf


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