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dc.creatorKaminski, Andreas
dc.date.accessioned2017-11-01T10:15:22Z
dc.date.available2017-11-01T10:15:22Z
dc.date.issued2014
dc.identifier0353-5738
dc.identifier.urihttp://rifdt.instifdt.bg.ac.rs/123456789/240
dc.description.abstractFormulierungen, welche die „Als-Struktur“pointieren, finden sich in Heideggers Texten wiederholt. Sie fungieren wie ein Faden, der nur zuweilen an die Oberflache gelangt, das Werk jedoch insgesamt durch- zieht und es gleichsam in einem systematischen Zusammenhang halt. Ob in Sein und Zeit, in Die Frage nach der Technik oder im Der Ursprung des Kunstwerks - wiederholt verwendet Heidegger Formulierungen, welche die „Als-Struktur“ betonen. Eher selten expliziert er jedoch ihre Bedeutung; ihre systematische Funktion bleibt unausgesprochen. Die Absicht des Beitrags ist, diese wiederkehrende Denkfigur zu identifizieren sowie ihre Bedeutung und ihren Bedeutungswandel nachzuzeichnen.deu
dc.format25 4 (2014) 21-28
dc.formatapplication/pdf
dc.languagede
dc.publisherBeograd : Institut za filozofiju i društvenu teoriju
dc.rightsopenAccess
dc.sourceFilozofija i društvomul
dc.subjectHeidegger, Martin
dc.subjecthermeneutik
dc.subjectals-struktur
dc.subjectphanomenologie
dc.titleSein und „als". Notizen zu einer Denkfigur in Heideggers Werkdeu
dc.typearticle
dc.rights.licenseBY-NC-ND
dcterms.abstractКамински, Aндреас;
dc.citation.spage21
dc.citation.epage28
dc.identifier.doi10.2298/FID1404021 K
dc.type.versionpublishedVersion
dc.identifier.fulltexthttp://rifdt.instifdt.bg.ac.rs//bitstream/id/4846/238.pdf


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